Helfen seit über 30 Jahren - weltweit
| +++ Aktuell +++ |
Vielen Dank an die Elmshorner Leibnizschule, die einen Erlös von 852,20 EUR an uns überwies.
Auf dem Barmstedter Weihnachtsmarkt
(Freitag, d. 25.11. bis Sonntag, d. 27.11.) konnten wir an unserem Stand
(Chemnitzstr., neben dem Gemeindehaus) wieder ein vielfältiges
Sortiment von Produkten aus den Projektgebieten anbieten. Es kam ein Erlös von 2.703,10 EUR zusammen.
Vielen Dank auch an die Barmstedter Rasselbande e.V., die an ihrem benachbarten Stand 1.260,10 EUR für unsere Projekte erzielte.
In unserem aktuellen Jahresbericht haben wir die Aktivitäten des Jahres 2011 zusammengestellt und stellen sie ausführlich vor.
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Unsere aktuellen Projekte
Vietnam
Unsere
Arbeit in Vietnam
hat eine lange Tradition: Im Jahre 1989 - Vietnam hatte sich gerade ein
wenig zum Westen geöffnet - beteiligten wir uns am Aufbau
eines Waisenhauses für Kriegsopfer - und Waisen. Einige Jahre
später folgte die Errichtung einer Farm für
ältere Jugendliche. Mehr als tausend Kindern und Jugendlichen
konnte hier ein menschenwürdiges Leben samt medizinischer und
schulischer Betreuung geboten werden. Dieses Engagement währt
auch heute - mehr als 20 Jahre nach dessen Beginn - fort und ist ein
wahres
Erfolgserlebnis.
Im Waisenhaus werden zur Zeit 340 Kinder stationär versorgt,
darüberhinaus 182 Kinder in der angeschlossenen
Tagesstätte.
Auf der Farm Bao Loc, die seinerzeit mit dem Geld unserer Spender
errichtet wurde, leben mittlerweile 78 Jugendliche, unter ihnen 7
Ehepaare mit inzwischen 12 Kindern. Sie bewirtschaften einen jeweiligen
Anteil an der 9 Hektar grossen Farm selbständig und sind
mittlerweile in der Lage, die Farm autark zu bewirtschaften.
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| Kinder
des Waisenhauses |
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| Die
Farm Bao Loc |
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| Sauberes Wasser für
Äthiopien |
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Äthiopien
Ein besonderer Schwerpunkt lag in den letzten Jahren bei dem Projekt
"Sauberes Wasser für Athiopien".
Innerhalb von 12 Jahren
konnten 14 Dörfer mit einem Einzugsgebiet von über
50.000 Menschen mit sauberem und gesunden Wasser versorgt werden.
Gleichzeitig wurden vor allem unzählige Mädchen
entlastet, die zuvor durch stundenlanges Wasserholen aus verschmutzten
Löchern den Schulunterricht versäumten. Aber auch
vielen Krankheiten konnte durch sauberes Wasser vorgebeugt werden.
Ausserdem beteiligten wir uns an einem Projekt "PIN" (People in need)
der dortigen Kirche, an konkreter Aids-Hilfe sowie an der
Wiederaufforstung rund um
die bisher mit Wasser versorgten Dörfer. Diese Projekt konnte
mittlerweile abgeschlossen werden.
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Guatemala
Der
verheerende Wirbelsturm "Mitch" Anfang 1999 war Beginn unserer Arbeit
in Mittelamerika, einem weiteren unserer Schwerpunkte. Nach erster
Katastrophenhilfe bildeten sich zwei Projekte in Guatemala heraus:
Das
eine widmet sich der Betreuung von Jugendlichen und jungen Erwachsenen,
die auf oder in unmittelbarer Nachbarschaft von Müllhalden und
der Verwertung von Müll leben. Mit der "casa amarilla" (gelbes
Haus) bieten wir ihnen eine Anlaufstelle (ein zweites Zuhause), wo sie
sich nach ihrer Arbeit auf dem Müll entspannen
können, verpflegt werden, ihre Würde
zurückerhalten. Wir bieten Schulunterricht für all
die, die bisher keine Schulbildung erhalten oder wegen ihres Alters von
Staats wegen keinen Anspruch darauf mehr haben - bis hin zur
Hochschulreife. Wir bieten Ausbildungskurse für die
verschiedensten Berufe, und das alles mit hochqualifizierten
professionellen Kräften.
Das zweite von uns betriebene Projekt ist eine
Kindertagesstätte für Vorschulkinder in einem ganz
besonders gefährdeten sozialen Brennpunkt mit sehr hoher
Kriminalität. Bandenkriege rund um Drogen und
Schutzgelderpressung haben vielen Kindern ein oder oft sogar zwei
Elternteile genommen. In unserer Einrichtung erhalten sie
Fürsorge und liebevolle Versorgung. Diese beiden Projekte
werden auch in Zukunft den Schwerpunkt unserer Arbeit bilden.
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| Casa
Amarilla |
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| Die
Kindertagesstätte |
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Wie alles begann
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Im Jahre 1979 wurde die Welt aufgeschreckt durch
die Gräueltaten des Pol-Pot-Regimes in Kambodscha. Millionen
Menschen kamen um, viele flüchteten über die Grenze
nach Thailand und begannen ein erbarmungswürdiges Leben in den
dortigen Flüchtlingslagern.
Damals entstand unsere Hilfsbewegung unter dem
Motto "TATEN STATT WORTE", die seit nunmehr 30 Jahren an vielen
Brennpunkten der Welt tätig ist.
Über 1 Million Euro neben
ungezählten Sachspenden konnten bisher eingesetzt werden, um
Menschen in Not zu helfen und ein Leben in Würde zu
ermöglichen.
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Spenden Sie jetzt
Es ist Tradition, dass jeder einzelne
gespendete Cent
bei dem Projekt ankommt, für den er gespendet wurde. Alle
Kosten wie etwa für Reisen, Administration etc. werden durch
Eigenmittel
abgedeckt. Überwacht werden die Konten durch die evangelische
Kirchengemeinde Barmstedt, die auch Spendenquittungen für
Steuerzwecke ausstellt. Mehrere Auszeichnungen des Initiators, wie
Bundesverdienstkreuz, Ehrenbürgerschaft u.a., die erst nach
minutiöser Prüfung verliehen wurden, bürgen
für die Seriosität der kleinen Organisation "TATEN
STATT WORTE".
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